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Kleine Hinweise für den Yogaanfänger                  

Obwohl wir barfuß auf der Matte die Yogaposen, sog. Asanas, ausführen sind Socken und eine Jacke für die ruhigeren Anfangs-und Endendspannungsphasen, angenehm. Ansonsten reicht eine bequeme Sporthose und ein Shirt.

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Infos zum Unterricht

Behutsam nähern wir uns den einzelnen Asanas, Schritt für Schritt in Verbindung mit dem Atemfluss, beginnen mit den Atemtechniken (Pranayama) und erfahren im Weiteren eine Verbindung zwischen Atem und Bewegung in fließenden Bewegungsabläufen, Vinyasa, in denen eine Asana in die andere fließend übergeht. Der bewusst geführte Atem trägt uns dabei. Kraftvolle Standpositionen stärken unser Bewusstsein.

Verschiedene Atem-und Körperwahrnehmungseinheiten werden den Unterricht begleiten.

Am Ende einer jeden Yogastunde entspannen wir uns und genießen die Ruhe (Savasana).

Yogamatten, Klötze, Decken sind vorhanden, selbstverständlich kann gerne die eigene Matte mitgebracht werden.

Wir praktizieren den Yogaunterricht 90 Minuten

Bis ca. 2 Stunden vor dem Unterricht sollten keine größeren Mahlzeiten gegessen werden .
buddha-liegend

 










Eine Flasche Wasser für den aufkommenden Durst kann gerne mitgebracht werden.
Als „Beginner“ ist man anfänglich überwiegend mit den Bewegungsabläufen, und mit der Koordination beschäftigt. Auch das „Abschalten“ klappt nicht immer wie gewünscht. Diese Erfahrungen sind üblich, und auch einem erfahrenen Yogapraktizierendem gelingt das Abschalten nicht immer auf Knopfdruck.

Auch zu Beginn gehört die Wahrnehmung ohne Wertung dazu, so wie es ist, ist es o.k.

Leistungsdruck ist Gift. Der Alltag ist häufig geprägt von Leistung unter Druck, dem dürfen wir uns im Yoga in keinem Fall aussetzen. Diese Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen ist ein Teil der Yogapraxis. - Gehe nur so weit wie es gut tut.

Jeder Mensch ist anders und hat verschiedene Bedürfnisse und Möglichkeiten, auch diese werden im Yoga respektiert.

Yoga kann unabhängig vom Alter und von der individuellen Beweglichkeit von jedermann praktiziert werden.

Auch wenn Yoga viel mit Bewegung zu tun hat, ist Yoga kein Sport sondern zielt darauf die Eigenwahrnehmung zu schulen, uns besser wahrzunehmen. 


Falls Krankheiten oder Beschwerden bestehen, sollte zunächst ein Arzt/Therapeuten gefragt werden, ob Yoga praktiziert werden kann.

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