Open/Close

Yogalehrerausbildung

 

Eine Yogalehrerausbildung sollte in der Regel mit der eigenen Entwicklung und Erfahrung, nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf emotional geistiger Ebene einher gehen. Diese Erfahrung und Entwicklung auf dem Weg zur Selbsterkenntnis braucht seine Zeit und ein vertiefendes Interesse des Teilnehmers zum Thema. Über die Selbsterkenntnis entwickelt sich die Empathie im Umgang mit den späteren Yogateilnehmern, und dieser Weg ist auch mit dem Ende der Ausbildung nicht abgeschlossen. Auch Meditation und Atemübungen sind sehr komplexe Themen, die seine (Übungs) Zeit brauchen. Diese eigene Entwicklung kann meines Erachtens nicht in einer kurzen, ein paar Wochenenden oder Wochen dauernden Ausbildung mit dem Ziel Yogalehrer zu werden, vertieft werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwierig es ist, sich für die eine richtige Yogalehrerausbildung zu entscheiden. Auch stellt sich die Frage, ob der eigene Zeitplan des Alltags und evtl. auch der Geldbeutel eine zeitlich aufwendige Ausbildung überhaupt zulässt. Viele Fragen und Zweifel tauchen auf. Ein Einstieg, eine Vorbereitung in Ausbildungsinhalte des Hatha Yoga in praktischer und theoretischer Hinsicht verhilft zur Klarheit. Wichtig für die Entscheidungsfindung ist die Teilnahme an Probestunden in den jeweiligen Schulen. Auch der vermittelnde Yogastil wird durch den Besuch der Kurse klarer. Schön wäre es, wenn Sie sich nach dem ersten Ausbildungswochenende, zunächst ohne auf eine Vertrag fixiert zu sein, frei entscheiden könnten, ob die Ausbildung weitergeführt wird.

TOP