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Über Yoga


Yoga ist ein wunderbarer Weg, um eine Einheit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zu erlangen. Dieser Weg des Yoga wurde schon vor vielen 1000 Jahren beschrieben und weiterhin von bedeutenden Yogis an die heutige Zeit weitergegeben.
Letztendlich geht es um das Ankommen bei sich selber auf den genannten verschiedenen Ebenen. Der Bewusstheit, das Erkennen, und die Akzeptanz der eigenen Möglichkeiten und Grenzen.
Mit dem Praktizieren von Yoga wird ein Prozess in Gang gesetzt der bei sich selbst beginnt. Ein Ankommen in Entschleunigung. Dabei unterstützen uns im Yoga:
Die Bewegung, im Yoga nennen wir diese Yogaposen Asanas, die verschiedenen Atemübungen, sog. Pranayama, sowie die Meditation.
Auf körperlicher Ebene werden Beweglichkeit und Koordination gefördert, die Muskulatur aktiviert und gestärkt, die Konzentration intensiviert, und die sehr entscheidende Atmung erfährt durch Yoga eine Vertiefung und Bewusstheit die unsere Zellen ernährt.
Auch die Meditation setzt einen Prozess auf körperlicher, seelischer und mentaler Ebene in Gang.  Die Selbstheilungskräfte werden gestärkt.

Der Buddha - Konzentration, MeditationWer mit Yoga beginnt, begibt sich auf einen Weg sich selber besser kennenzulernen, auf die „innere Stimme“ zu hören und eine vertiefte Wahrnehmung für die körperlichen, seelischen und geistigen Belange zu entwickeln.
Durch das Beschreiten des Yogaweges kann dieser „Lebensstil“ auch heute in der modernen Welt gelebt werden.
Der Umgang mit der Welt, der eigenen Umwelt, den Mitmenschen. Achtsam und bewusst, reflektierend und mit Empathie. Zum inneren Gleichgewicht gelangen und dieses beibehalten. Nicht zerstörend sondern friedlich handeln.
An Yoga sind heutzutage viele Erwartungen geknüpft. Doch jeder Prozess braucht seine Zeit, und diese Zeit sollte sich der Yogaübende geben. Nichts zu forcieren, wahrzunehmen ohne zu werten, geschehen lassen und Freude am Yoga haben. Dies hilft den positiven Prozess in Gang zu setzten.
Und letztendlich führen alle Komponenten zusammen zu einem großen Ganzen. Zum eigenen und eigentlichen (Da)Sein.

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