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Kursleitung

Christine Marotzke - zertifizierte Yogalehrerin - 3 jährige Ausbildung - auf dem (Yoga)-Weg seit 1963 - Kursleiterin für Autogenes Training     

Mitglied im Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland - BDY       

yoga chr

Über verschiedende Umwege kam ich zunächst zum körperlich orientierten Vinyasa Flow Yoga. Durch meine jahrzehntelange Selbstständigkeit im Dienstleistungsbereich, und durch meine vorrangegangene Tätigkeit als Krankenschwester sind mir die verschiedensten Aspekte des Lebens, den glücklichen sowie erschöpfenden Zeiten, sehr vertraut. Ich suchte nach einer Möglichkeit mich auch im Trubel nicht zu verlieren und fand diese im Yoga. Bereits in jungen Jahren konnte ich intensive Erfahrungen mit der Atemtherapie nach Middendorf, Körperarbeit nach Feldenkrais und Lowen erfahren. Diese Erfahrungen lasse ich auch in meinen Unterricht mit einfließen. Yoga ist für mich nicht mehr nur ein körperlicher Weg, sondern ein fließender Wechsel zwischen dem inneren und äußeren Erleben. Diese Wahrnehmung möchte ich gerne in meinen Kursen vermitteln. Mithilfe von Yoga werden die Eigenwahrnehmung und die Achtsamkeit im Umgang mit sich selber und seiner Umwelt entwickelt. Die Atemübungen und die Meditation führen zur Entspannung auf ganzheitlicher Ebene und zu mehr Gelassenheit.

Meine 3 jährige Yogalehrerausbildung bei Yogashakti Catrin Müller hat mir Yoga in vielen Facetten noch näher gebracht, und ich bin sehr froh diesen Weg eingeschlagen zu haben.   Im Frühjahr 2019 habe die Ausbildung zur Kursleiterin für Autogenes Training abgeschlossen. Das Autogene Training gehört zu den westlichen Entspannungsverfahren und ist eine wunderbare Ergänzung zum Yoga.

Mein besonderes Interesse gilt den neuen Erkenntnissen der Yogawissenschaften und der Yogatherapie. Die wissenschaftlich fundierten Studien haben erwiesen, dass Yoga einen heilsamen Einfluss auf körperlicher Ebene, aber auch auf den Geist und die seelischen Aspekte, hat.  Diese Erkenntnisse bergen einen echten Schatz für Wohlbefinden und Gesundheit. Mittlerweile fnden yogatherapeutische Anwendungen therapiebegleitend unter anderem auch bei Krebserkrankungen, Beschwerden des Bewegungsappartes, Bluthochdruck und Migräne sowie bei psychischen Erkrankungen statt.  

Im September 2016 habe ich mein eigenes Yoga Studio eröffnet. Das Studio befindet sich in Berlin Wilmersdorf, nahe am Fehrbelliner Platz. Angrenzend am Unterbezirk  Berlin Schmargendorf ist es also sehr zentral gelegen und für jeden Interessenten bestens erreichbar. U-Bahn, S-Bahn, Bus, alles ist nur wenige Fußwegminuten entfernt.


Ariane Pieters, Yogalehrerin BDY/EYU

arianeEigene Yogapraxis seit 1983
1998 – 2002 Ausbildung zur Yogalehrerin im Gesundheitszentrum Weg der Mitte, Berlin und am Europäischen College für Yoga und Therapie (ECYT), Kloster Gerode: Ablegung der Prüfung vor der Kommission des Bundesverbandes Deutscher Yogalehrender und der Europäischen Yoga Union
Lehrtätigkeit seit 1999
2005/06 Kursleitungen im Gesundheitszentrum Weg der Mitte, Berlin
2010 Entwicklung des „Yoga und Psyche-Programms“ mit Dr. Volker Pieters

Mein Yogaunterricht:
Yoga ist eine Arbeit mit dem Geist, die unterstützt wird durch die Art und Weise, wie mit dem Körper gearbeitet wird. Alle Traditionslinien im Yoga münden in die Meditation.
Die zahlreichen Körperstellungen (Asana) , Atemübungen (Pranayama) und Achtsamkeitsübungen dienen dazu, den Körper, das Nervensystem und den Geist auf das Meditieren vorzubereiten und es zu unterstützen.
Die Teilnehmer lernen, die Yogastellungen achtsam im eigenen Atemrhythmus auszuführen und die Aufmerksamkeit immer wieder freundlich in die Gegenwart zurückzuholen, wenn die Gedanken abschweifen. Die Pausen zwischen den Haltungen dienen der Entspannung und sind mit einfachen mentalen Aufgaben verknüpft, um die Konzentration zu fördern. Durch spezielle Beobachtungsaufgaben wird die Achtsamkeit von den Sinneseindrücken weg und nach innen gelenkt.
Dieses achtsame Üben lässt die Bewegungen des Geistes ruhiger werden und bereitet die Meditation vor. Das Meditieren ist ein fester Bestandteil am Ende jeder Unterrichtseinheit.
Es geht nicht darum, den Körper in bestimmten Positionen bis an seine Leistungsgrenzen zu bringen. Yoga bedeutet, Achtsamkeit zu trainieren und die eigene innere Welt kennenzulernen und bewirkt eine sich verändernde Perspektive auf das eigene Verhalten und die äußere Welt. Das tägliche Leben wird leichter, weil unangenehme, automatische Verhaltensmuster losgelassen werden können.
Durch regelmäßiges Üben führt Yoga zu einem mobilen Körper, lässt den Geist stiller werden und ruft innere Freude hervor.






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